1 Aug 2018

Kensington Dock für das Surface Pro

Schon immer bin ich ein Fan von Docking-Stationen. So war mein Surface Pro 3 auch immer entweder mit der Surface Docking Station oder dem Surface Dock an meine Peripherie angebunden. Nun schickt sich Kensington an das Surface Pro in ein Surface Studio zu verwandeln…

… zumindest in ein kleines!

Docking Stationen sind einfach etwas super praktisches, auf das ich nicht verzichten will. Um mein mobiles Device an meine Gerätschaften anzubinden und es gleichzeitig zu laden benötige ich so nur eine Steckverbindung, und schon sind Ethernet, Power, Monitor, externe Festplatte und mein Sculpt Keyboard verbunden. Hierzu hatte ich zunächst die Surface Docking Station im Einsatz und bin dann auf das Surface Dock gewechselt. Warum könnt ihr hier nachlesen.

Nun kündigt Kensington das SD7000 Dual 4k an, eine Docking-Station für das Surface Pro, welche gleichzeitig ein flexibler Halter darstellt, auf den Markt zu bringen.

Die Station verfügt über folgende Anschlüsse:

  • vier 3.0 USB-Ports
  • einen USB-C-Anschluss
  • Gigabit-LAN
  • Audio
  • HDMI
  • Display Port
  • Power
  • Kensington Schloss

Über die beiden Video-Ports könnten zwei 4k Displays angeschlossen werden, die Verbindung zum Surface Pro erfolgt über den Surface Connector. Leider sind alle Anschlüsse an der Rückseite angebracht, zumindest ein zusätzliches Audio sowie einen USB-A und C Anschluss hätte ich mir an der Front gewünscht.

Den eigentliche Clou stellt aber die Art und Weise dar, wie das Surface Pro in die Docking Station eingesetzt wird und welche Möglichkeiten diese bietet.

Surface Pro im Kensington SD7000 Dual 4k

Denn eingedockt erinnert die Kombination doch sehr an ein Surface Studio, sowohl optisch als auch von der Usability. Durch die integrierten Arme kann das Surface Pro so frei bewegt und in jedem beliebigen Winkel aufgestellt werden.

Surface Studio

Ob die Mechanik genau so exakt und professionell arbeitet wie das beim Surface Studio der Fall ist wird sich erst noch zeigen, denn aktuell gibt es noch keinen Termin, wann das knapp 300 Dollar teure SD7000 auf den Markt kommen soll. Ich würde einen Marktstart jedenfalls begrüßen und ich denke, dass wir bei Verfügbarkeit hier sehr schnell einen Testbericht veröffentlichen würden.

 

Was haltet ihr von dieser Docking-Variante? Wärt ihr bereit dafür 300 Dollar zu investieren?

Über den Autor: Thomas Paatsch

Thomas Paatsch
Wie auch Ralf bin ich ein Fan der Surface Produktfamilie und bin neben ihm hier einer der Hauptverfasser von Artikeln zu diesem Themengebiet. Ich schaue aber auch gerne mal über den Rand und so ist aktuell mein Hauptgerät ein Toshiba Notebook. In meinem Haushalt gibt es aber auch ein Surface Laptop.